Kinder auf der Intensivstation werden von Pontius zu Pilatus weitergereicht: „Unser Kind wird nicht gehört“

Eltern von Kindern, die intensivmedizinische Betreuung oder Unterstützung benötigen, werden von einer Stelle zur anderen geschickt. Zu diesem Schluss kommt Radar nach Gesprächen mit Familien, deren Kinder krank sind. Die Folge: Die Kinder erhalten nicht die notwendige Pflege und Unterstützung – mit allen Konsequenzen für das Kind, aber auch für die Eltern. Die Interessenvertretung Ieder(in) schlägt Alarm: „Wenn Sie ein Kind mit einer Krankheit oder Behinderung haben, die in eine Grauzone fällt, werden Sie wirklich von Pontius zu Pilatus geschickt.“
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