Kolumne Weltregion Wout van den Berg: Hinter dem dunklen Deich

Den Großteil meines Berufslebens verbrachte ich außerhalb des Deichs, hinter dem Dünendeich. Heute gehe ich nur noch dorthin, um mit dem Hund spazieren zu gehen oder zu schwimmen. „Das Wasser ist für die Fische“, pflegte ich von älteren Kollegen zu hören, wenn ich ihnen im Café Lieman auf Terschelling von meinen Unterwasserabenteuern erzählte. Aber ich tauche nicht mehr. Ich schwimme nur noch. Im Sommer und seit etwa sieben Jahren auch im Winter.
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